II. Länder-/Reiseerfahrungen/Country experience

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Marketing ist und bleibt die ‚Seele‘ eines Unternehmens


Um das zu verdeutlichen, benutzte ich früher bei Studenten dieses simple Beispiel:
  • Ihr könnt Gold (synthetisch) zum Kupferpreis herstellen und zum Silberpreis verkaufen (also einen sehr guten Ertrag erzielen !) – wenn es keiner weiß, bzw. Ihr dann nicht die potenziellen (Industrie-)Nutzer darüber informiert (auf den Wegen, die heute zur Verfügung stehen, wie Internet, soziale Netzwerke, Presseartikel, Messen, Kooperationen, Synergiepartner, usw., usw.) dann werdet Ihr NICHTS verkaufen – bis auf ‚Zufallskäufer‘, die Euch über den Weg laufen.
Ich weiß, ‚Marketing‘ hat bei vielen (leider insbesondere den Mittelständlern, weltweit, die aber letztlich die ‚Träger‘ der Weltwirtschaft sind) heute dennoch einen komischen ‚Beigeschmack‘.

Das ist nicht nur ein falsches Bild des Marketing, sondern es verhindert auch eine erfolgreiche Arbeit des einzelnen Unternehmers.

IST-Situation:

  • Die Welt wächst ständig weiter zusammen,
  • Wettbewerber aus allen möglichen Ländern kommen nach Deutschland/Europa, dem am weitesten entwickelten Industriemarkt der Welt 
  • damit werden die verfügbaren Märkte/Marktsegmente für deutsche Firmen kleiner und
  • oft werden die weltweit verfügbaren Märkte und Marktsegmente unzureichend untersucht bzw. es fehlt manchmal einfach der Mut ‚hinauszugehen‘, damit das eigene Unternehmen stabilisiert und ‚konjunk- tur-unabhängiger‘ wird.

Lösungsmöglichkeiten

Nein, ‚Königswege‘ gibt es nicht, die für alle anwendbar sind, aber
  • Informationen über Märkte/Marktsegmente sind der erste Schritt, den jedes Unternehmen gehen sollte, damit man überhaupt weiß, wovon man spricht.
Bei der ungeheuren Vielfalt der verfügbaren Unternehmen, die als Kunden zur Verfügung stehen, ist Information der erste Schritt.

Albert Einstein hat das wie folgt formuliert:
„Die Vorstellungskraft ist wichtiger als das Wissen…“ (vollständiger Text auf der Seite ganz unten - hier >>

Erst wenn man weiß,
  • wer (wie viele Firmen kämen als potentielle Käufer infrage, direkt oder ggfs. als Vertriebs/Synergiepartner, usw.),
  • wo (wo sind diese ansässig, d. h. in welchem Land, mit welchen ‚Vorlieben‘ des Einkaufs, usw.),
  • wie (Firmengröße, hergestellte Produkte, usw.)
  • wann (laufender Einkauf oder saisonabhängig oder Investitionsgüterkäufer – d. h. nur bei Bedarf bzw. falls das einzukaufende Produkt den eigenen Ertrag signifikant erhöhen kann, usw.)
überhaupt ‚vorhanden‘ ist, kann entschieden werden, was zu unternehmen ist, damit diese auch erreicht werden.

Damit ein Unternehmen dann auch gesund wächst, sollte/muss ein Marketingplan erstellt werden. Denn erst dieser ist
  • ein Instrument zur planvollen, durchführbaren und überprüfbaren Entwicklung der passenden Marketingstrategie, damit nicht ‚aus dem Bauch‘ heraus entschieden wird – mit allen Vor-, aber auch Nachteilen
Klar, die meisten Klein- und Mittelständler würden gar nicht existieren, wenn nicht der Inhaber ‚aus dem Bauch‘ heraus Produkte entwickelt und mit viel Herzblut (und auch einem nicht zu unterschätzenden Kapitaleinsatz) verkauft hätte.

Aber irgendwann muss das übergehen in eine planvolle Arbeit, denn auf der Basis ‚un-geplanter/un-kontrollierter/ un-korrigierter‘ Vertriebsarbeit kann auf die Dauer kein Unternehmen überleben, geschweige denn paln- und sinnvoll (und gesund !) wachsen.


‚Marketing ohne Internet ist unvollständig und Internet ohne geplantes Marketingvor- gehen ist auch nichts wert‘


Bekannt ist, dass viele Klein- und Mittelständler oft Probleme haben, ihr Können und Wissen über das Internet bekanntzumachen, weil sie befürchten, dass es ‚Kopierer‘ gibt, die dann mehr Probleme machen, als die Vorteile des Internet mit sich bringen.

Diese Einstellung ist meines Erachtens nicht ganz schlüssig.

Bekannt ist, dass (fast) jeder gute Ingenieur (fast) alles ‚nachbauen‘ kann.

Aber erstens nur ‚fast‘ und zweitens sind in aller Regel die ‚intimen Kenntnisse‘ eines Produktes, seiner Stärken und Schwächen, Materialzusammensetzungen, usw., nur bei dem ursprünglichen Entwickler vorhanden. Das bedeutet, dass – selbst wenn jemand versuchen würde etwas zu kopieren – in jedem Fall ein großer zeitlicher Vorsprung, aber auch eine tiefer gehende Materialkenntnis, usw., immer beim ursprünglichen Entwickler/Hersteller vorhanden bleibt.

Wenn er also diese besondere Kenntnis über das Internet publiziert, hat er mehr Vorteile als Nachteile, weil mögliche Kunden – sofern seine Internetseite auch so angelegt ist, dass die Kunden bei ihren Fragestellungen direkt auf die richtige Seite mit der Antwort gelangen – überzeugt werden.

Mit seinem Wissen über das Internet zu punkten ist also eher von großem Vorteil für das Unternehmen.

… und auch das gehört zum Marketing, denn wenn es nicht 'marketingmässig' aufgebaut wird, bringt auch das Internet keine Vorteile, weil man nicht gefunden wird !!


Es gibt noch viele weitere Aspekte, die aber ,sinnvollerweise an den Bedürfnissen des einzelnen Unternehmens orientiert, genau betrachtet werden sollten, und ich kann hier keine ‚Bedienungsanleitung für Marketing' geben – aber ich stehe Ihnen gerne jederzeit, zu jeder Frage hier >> zur Verfügung.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg  - und ich würde mich freuen, dabei vielleicht helfen zu können, von der Beratung bis zur internen Schulung, oder zum Coaching einzelner Mitarbeiter

Michael Richter  - die Ländererfahrungen können Sie über die Verlinkungen in der Navigation ersehen !

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